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"Dieses Album markiert ein Coming-Out! Die Sängerin Anette von Eichel legt mit ihrer hervorragenden Band schon das zweite Album vor. Mit ihrem außergewöhnlichen Repertoire lässt Anette von Eichel auch mitten im Sängerinnen-Boom aufhorchen."
"'Get Out Now' ist mehr als ein Showcase für eine Stimme, die von kernig zentriertem Scat bis zu hauchigsten Balladenstimmungen erfrischend natürlich bleicht - und sich tatsächlich mit den instrumentalen Kollegen zum Bandsound zusammenfindet."
"Aus Eigenkompositionen und Originals, wie z.B. 'Foxy Trot' von Kenny Wheeler, die sie mit kongenialen Texten versehen hat, formt Anette von Eichel einen unverwechselbaren Sound. Die Wurzeln dazu liegen im Jazz, Pop und auch in der ECM-Avantgarde der 80er Jahre und doch hat 'Get Out Now' eine ganz eigene Stimme gefunden."
(Jazzdimensions)

"Die CD enthält zum größten Teil Originals der Sängerin, bzw. ihrer Kombattanten, deren Texte fast alle aus der Feder der Sängerin stammen und Einiges an Substanz aufweisen. Letzteres gilt auch für die charaktervolle Stimme Anette von Eichels, die Wärme und Intonationssicherheit, Transparenz und Ausdruckskraft, Variabilität und Geschmeidigkeit verbindet." "Anette von Eichels flexible Stimme integriert sich als Instrument in die Band, die sich in dialogisch improvisierender Interaktion zu einem homogen transparenten Gesamtklang findet."
(Jazzpodium, Oktober 2004)

"In hoher Stimmlage schwebt Anette von eichel ungemein fragil über 'Saphire Blue' oder Sacha Distels 'The Good Life', umschmeichelt da wie dort von Saxofontönen (...) den Bodenkontakt halten die Rhythmiker. Und dazwischen liegt eine Menge Spannung und Entspannung, Kunst, die kein Styling braucht. 'Get Out Now' betitelt Anette von Eichel ihr Werk: In der Tat, es ist eine Befreiung."
(Kölner Stadtanzeiger, 19. Juni 2004)

"Eine Intonation von selten gehörter Transparenz, eigene Texte und ein ganz ungewöhnliches Swingfeeling sind die Trümpfe, die hier vom ersten Takt an stechen.
Musik-Check: sehr gut"
(Stereo, Mai 2004)

"Ein besonderes Phänomen des aktuellen Jazz sind die vielen Sängerinnen, die von New York bis Oslo, Berlin oder Kopenhagen wie Pilze aus dem Boden schießen. Und man muss genau hinsehen, um gerade den jungen Musikerinnen gerecht zu werden, die abseits des Marktgeschehens ihr eigenes Profil mit ihrer Musik suchen und finden. Ihre Projekte füllen oft nicht die Pop-Arenen, verdeutlichen aber, dass der Jazz auch weiter die vielen qualitätsvollen Wege wie bisher möglich macht. Eine dieser Sängerinnen ist Anette von Eichel."
(Jazzpodium, Mai 2004)

"Anette von Eichel ist einfach zu gut, um ignoriert zu werden." "...verdammt gut klingen Anette von Eichel und ihre Band schon heute."
(Jazzthing, April 2004)

"Anette von Eichel kombiniert ihre relativ tiefe und im Ansatz kehlige Stimme immer gekonnt mit Partien in den höheren Registern. Ihre Arrangements bekannter Titel sind von eigenen Ideen und Ausdruckswillen geprägt, ihre textlosen Improvisationen imponieren."
(Kölner Stadtanzeiger, 14. Oktober 2003)

"Die Jazzsängerin Anette von Eichel gehört zu den besten Vokalistinnen der Jazzszene, sowohl mit Big Bands als auch mit kleinen Ensemble, und das bei großen Festivals, wie etwa dem North Sea Jazz Festival in Den Haag."
(Westdeutsche Zeitung, 12. Dezember 2002)

"Die deutsche Sängerin Anette von Eichel findet ihre Inspiration in der Natur. Ist es das Saxophon von Michael Erian oder das Klavier von Wolfert Brederode? Aber etwas von der Stille und der Ernsthaftigkeit der Natur klingt in ihrer Musik weiter".
(De Telegraaf (NL), 2. Mai 2002)

"Anette von Eichel singt prächtigen Jazz, ohne gekünstelt zu klingen."
(North Sea Jazz Festival 2002, Tip des Programmeurs)

"Der erste Song auf einer Debütplatte ist auch eine Art Visitenkarte. Er signalisiert: Das bin ich, das ist mein Stil, und das kann man von mir erwarten. Die junge Jazzsängerin Anette von Eichel hat gleich mit dem ersten, von ihr selbst komponierten Stück, das auch der CD ihren Titel 'Welcome to My World' gibt, demonstriert, welche enorme Begabung da am Königlichen Konservatorium von Den Haag ausgebildet worden ist. Was die Visitenkarte verspricht, halten auch die weiteren elf Songs der Aufnahme: Dabei überrascht nicht nur die Stilsicherheit im Umgang mit so verschiedenen Songtypen – sie beherrscht alle Facetten des Scatgesangs, sie trifft den fast beiläufigen Gestus in einem Stück wie Egberto Gismontis 'Café', sie swingt und verschleift die Blue Notes, wie es sich gehört. Und außerdem: Sie kann phrasieren, das heißt, die gestaltet jeden Song sozusagen aus der inneren Logik der Harmonien, der melodischen Linien und des vorhandenen Textes, und die besitzt ein unverwechselbares eigenes Timbre, einen eigenen Tonfall. (...) Ein Debut mit Perspektiven: Was will man mehr?"
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. September 2001)

"'Ich weiss nicht, zu wem ich gehöre' ist der letzte Track der Debut-CD von Sängerin Anette von Eichel. Es ist gut, daß sie sich dieses deutsche Lied für das Ende ihrer ansonsten englischsprachigen CD bewahrt hat. Denn nun hat der Hörer die Gelegenheit diese Identitätsfrage gut zu beantworten: Weiß Anette von Eichel nicht, wohin sie gehört? Dann sollen wir es ihr sagen. Diese deutsche, in Den Haag ausgebildete Sängerin ist in der Jazzwelt zuhause. Sie liefert mit dieser von Hein van de Geyn schön produzierten CD einen erfrischenden Beitrag an die vokale Jazzwelt. Neben einem guten Timing, einem schönen Timbre und einem ganz eigenen Stimmklang verfügt sie auch noch über guten Geschmack. Sie hat eine Gruppe interessanter internationaler Musiker um sich geschart. Aber sie läßt diese nicht auf jedem Track hören. Eine lobenswerte Auffassung, die viel zu wenig zu hören ist. Anette von Eichel läßt ihre Musik atmen, hat keine Angst vor Ruhepunkten und das klingt sehr angenehm."
(Tubantia (NL) 1. Juni 2001)